Was uns besonders wichtig ist:  


1. Christliche Werte

Besonders wichtig ist es uns, christliche Werte und Glauben an Gott zu vermitteln und in unserer Einrichtung zu praktizieren, in dem wir den Kindern durch Lieder, Gebete und biblische Geschichten Gott nahe bringen.      Trotzdem stehen wir Familien anderer Kulturen und Glaubensrichtungen offen gegenüber und bieten den Kindern Möglichkeit, sich bei uns einzufinden und wohlzufühlen.                                                                                                             So fördern wir Respekt und Rücksicht gegenüber anderen Volks- und Religionsgruppen.


2. Gemeinsame Mahlzeiten

Besonderen Wert legen wir auf das gemeinsame Essen im Kindergartenalltag.

Durch ein gemeinsames Tischgebet, das entweder gesprochen oder gesungen wird, wird die Mahlzeit eröffnet. Wir haben so die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und machen uns bewusst, dass Gott uns durch seine Gaben täglich neu reich beschenkt.

Bei den gemeinsamen Mahlzeiten lernen wir:

  • Höflichkeitsformen "Bitte" und "Danke"
  • den Umgang und die Handhabung von Geschirr und Besteck
  • sich mit unterschiedlichen Tischmanieren und Esskulturen auseinanderzusetzten
  • den eignen Appetit einzuschätzen
  • Geschicklichkeit und Ausdauer
  • Sinn für Ästhetik

  • unbekannte Speisen kennen
  • Wünsche aufzuschieben und verzichten zu können
Wir achten auf gesunde Ernährung, geben den Eltern Tipps und Hinweise hierzu und bitten, den Süßigkeitskonsum stark einzuschränken.


3. Aufenthalt im Freien

  

Um das Immunsystem der Kinder zu stärken gehen wir bei Wind und Wetter ins Freie. Dementsprechende Kleidung (Gummistiefel, "Matschhose", Kopfbedeckung, Regenjacke) wird von den Eltern bereitgestellt und verbleibt im Kindergarten.

Durch diese Maßnahme haben wir selten kranke Kinder, oder Krankheiten dauern nicht so lange an.


4. Kranke Kinder?

... gehören nicht in die Einrichtung

Nicht nur Fieber ist ein Grund, die Kinder zu Hause zu lassen. Auch Unwohlsein, Durchfall, Husten, Schnupfen, kann das Kind in seinem Wohlbefinden beieinflussen.

Wir bitten Sie, sensibel auf die Krankheitszeichen zu achten, uns darüber zu informieren und Ihrem Kind gegebenenfalls eine Kindergartenpause zu gönnen.

Bei auftretenden Infektionskrankheiten benachrichtigen Sie uns bitte umgehend, damit wir nächste Schritte einleiten können (Gesundheitsamt informieren, Aushang für die anderen Eltern machen).


5. Sprachförderung

Wie bereits unter Punkt 3 erwähnt, kommen viele Ausländerkinder ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen in unsere Einrichtung. Hieraus ergeben sich spezielle Fördermaßnahmen für diese Kinder:

  • Spezielle Spiele zur Sprachförderung werden genutzt
  • Deutliche Aussprache wird gefördert und vorgelebt